Westerland/Berlin. Raus aus dem Sportalltag und hinein ins Berliner Großstadtleben: 24 Senioren aus den Gesundheitssportgruppen des TSV Westerland reisten vom 18. bis 20. September 2026 für drei Tage in die Hauptstadt. Vereinssportlehrer Torsten Lickfers hatte für die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm aus Kultur, Geschichte, Unterhaltung und geselligem Beisammensein zusammengestellt.

Nach der Ankunft und dem Einchecken im Hotel am Potsdamer Platz wartete am Freitagabend bereits der erste Höhepunkt. Im Friedrichstadt-Palast besuchten die Sylter die Show „Blinded by Delight“. Akrobatik, Tanz und Gesang sorgten während der rund dreistündigen Revue für einen eindrucksvollen Auftakt der Reise.

Blick hinter die Kulissen des Reichstags

Foto: TSV Westerland / Senioren
Dieser Artikel erschien zuerst exklusiv bei Dein Sylt / Sylter Spiegel.

Der Samstag stand vor allem im Zeichen der Berliner Geschichte. Bereits um 9 Uhr ging es für die Reisegruppe in den Reichstag. Bei einer privaten Führung erhielten die Teilnehmer Einblicke in das Gebäude und die Parlamentsarbeit. Dabei konnten sie unter anderem auch Fraktionsräume besichtigen.

Anschließend führte der Weg durch das Brandenburger Tor. Nach Kaffee und Kuchen im Café Einstein „Unter den Linden“ wechselte die Perspektive: Bei einer Spreedampferfahrt erlebten die TSV-Senioren Berlin vom Wasser aus. Dieser Artikel erschien zuerst exklusiv bei Dein Sylt / Sylter Spiegel.

Am Abend ließ die Gruppe den erlebnisreichen Tag bei einem Drei-Gänge-Menü im Restaurant „Il Valentino“ ausklingen.

Zum Abschluss wartet Nofretete

Auch am Sonntag blieb noch Zeit für Kultur. Nach dem Frühstück besuchte die Reisegruppe das Neue Museum. Bei einer privaten Führung erhielten die Teilnehmer zahlreiche Informationen zur ägyptischen Geschichte. Einer der Höhepunkte war dabei die berühmte Büste der Nofretete.

Am späten Sonntagabend kehrten die 24 Reisenden schließlich mit vielen neuen Eindrücken nach Sylt zurück. Damit ging für die Gesundheitssportgruppen des TSV Westerland ein Wochenende zu Ende, bei dem diesmal nicht die sportliche Bewegung, sondern Kultur, Geschichte und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt standen.