Hamburg. Tempo, Technik und jede Menge Sand: Am Freitag, 11. September 2026, war Mads Langenberg mit der Beachhandball-Landesauswahl Schleswig-Holstein beim Ländervergleich in Hamburg im Einsatz. Dort traf der Nachwuchskader auf die Landesauswahlen aus Niedersachsen, Bremen und Hamburg.
Schon die Nominierung war ein Erfolg. Aus einem Kader von rund 20 Spielern wurden 14 Nachwuchshandballer ausgewählt, die Schleswig-Holstein beim Vergleich der Landesverbände vertreten durften – darunter auch Matz.
Gespielt wurde im Hin- und Rückspielmodus. Damit traf Schleswig-Holstein gleich zweimal auf jeden der drei anderen Landesverbände. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem die sportliche Weiterentwicklung.
Viel ausprobiert im Sand
Die Trainer nutzten die zahlreichen Begegnungen, um unterschiedliche Angriffs- und Abwehrformationen sowie verschiedene personelle Konstellationen auszuprobieren. Für die Spieler bedeutete das: immer wieder umstellen, neue Aufgaben übernehmen und sich schnell auf die jeweilige Situation einstellen.
Und Beachhandball zeigte dabei einmal mehr, was die Sportart ausmacht. Die Spiele waren temporeich, technisch anspruchsvoll und voller schneller Aktionen. Im Sand wurde gesprintet, kombiniert und um jeden Ball gekämpft.
Die Auswahl aus Schleswig-Holstein konnte beim Ländervergleich insgesamt sehr positiv abschneiden. Genaue Einzelergebnisse liegen nicht vor – im Vordergrund stand ohnehin die Vorbereitung auf die kommenden Aufgaben.
Im Winter geht die Arbeit weiter
Nach dem Ländervergleich ist für die Nachwuchsauswahl noch lange nicht Schluss. Im Winter soll das Training in der Beachhandball-Halle fortgesetzt werden. Dort geht es darum, die unterschiedlichen Formationen weiterzuentwickeln und vor allem als Mannschaft noch enger zusammenzuwachsen.
Für Matz war die Teilnahme in Hamburg damit eine weitere wertvolle Erfahrung auf Landesebene: gegen starke Auswahlmannschaften antreten, neue Spielvarianten ausprobieren und sich unter hohem Tempo im Sand beweisen.