Kampen/Sylt. Bei bestem Wetter, Livemusik und einer vollen Whiskymeile: Das Kampener Sommerfest am Freitag und Samstag, 14. und 15. August 2026, hat Kampen zwei Tage lang in eine große Open-Air-Party verwandelt. Zahlreiche Einheimische und Urlaubsgäste nutzten das sommerliche Wetter, um zwischen Strönwai und Festzelt gemeinsam zu feiern.

Bereits am Freitagnachmittag füllte sich die legendäre Whiskymeile. Entlang des Strönwai präsentierten die Kampener Gastronomen eine große Auswahl an Speisen und Getränken. Von frischen Austern und Bratwurst über Streetfood bis zu Champagner und kühlem Bier war für nahezu jeden Geschmack etwas dabei.

Livemusik bringt die Whiskymeile in Bewegung

Auch musikalisch hatte der Freitag einiges zu bieten. Saxofonist Timothy Nealon sorgte zunächst direkt auf dem Strönwai für die passende Einstimmung. Anschließend übernahm Julia McCallion im Festzelt und bereitete den Weg für den musikalischen Höhepunkt des Abends.

Ab 20 Uhr gehörte die Bühne der österreichischen Kultband Katzasprung aus Lech am Arlberg. Mit bekannten Partyhits und energiegeladener Livemusik dauerte es nicht lange, bis vor der Bühne ausgelassen getanzt und mitgesungen wurde.

Nach dem offiziellen Ende war in Kampen allerdings noch lange nicht Schluss. Viele Besucher zogen von der Whiskymeile weiter in die Kampener Bars und Clubs und feierten dort bis tief in die Nacht.

Auch am Samstag wurde weitergefeiert

Am Samstag, 15. August, ging das Sommerfest in die zweite Runde. Wieder zog es zahlreiche Besucher auf den Strönwai. Bei bestem Sommerwetter wurde gegessen, getrunken, geschnackt und gefeiert.

Am Abend sorgte zunächst Marta Hawrot im Festzelt für Musik, bevor Katzasprung erneut die Bühne übernahm. Spätestens jetzt verwandelte sich das Festzelt wieder in eine große Tanzfläche.

Das Wochenende zeigte einmal mehr, warum das Kampener Sommerfest für viele zu den festen Terminen des Sylter Veranstaltungssommers gehört. Zwischen den Reetdachhäusern trafen Einheimische auf Urlaubsgäste, Stammgäste auf neue Gesichter und Sylter Gastronomie auf ausgelassene Livemusik.

Nach zwei langen Sommerabenden blieb vor allem eines: volle Straßen, volle Tanzflächen und jede Menge Kampener Lebensgefühl.

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